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Jasmin Laub
Bundestagskandidatin für Nürnberg-Süd/ Schwabach
Bildungsexpertin

FDP Nürnberg
Hallplatz 15-19
90402 Nürnberg

0911 93733490
0176 20023451

fdp@jasmin-laub.de
www.facebook.com/LaubfuerFreiheit

Jasmin Laub


Freiheit fängt im Kleinen an

Ein herzliches

Grüß Gott!
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

Freiheit ist der wichtigste Wert der Freien Demokraten. 2013 trat ich deswegen der FDP bei. Die Entscheidung war richtig. Viele Entwicklungen zeigen, wie schnell Freiheit verloren gehen kann. Alles, was mir möglich ist, werde ich tun, diesen Wert zu verteidigen- für Deutschland, für Sie, für meine Familie und letztendlich auch für mich. Freiheit fängt im Kleinen an. Wo sind Sie bereits durch Bürokratie oder Verordnungen eingeschränkt? Verordnungen sind wichtig- jedoch nicht jede richtig. Hier wäre ein Aufräumen schon lange nötig. Und wenn ich daheim aufräume, werfe ich Dinge weg, die ich nicht mehr brauche. Das ist nicht schlecht. Das ist gut.

Nutzen Sie ein Smartphone oder Tablet? Sind Sie mobil- irgendwie sind Sie es sicher und wenn es nur Ihr Auto ist, das ihren Aufenthaltsort funkt. Dadurch wird unsere kleine private Freiheit beschränkt. Inwieweit das gut ist, muss beurteilt werden und hier braucht es neue Regeln. Digitalisierung betrifft jeden Einzelnen. Hier die Chancen erkennen, Einzelne fördern und dabei unsere Freiheit und Bürgerrechte wahren, ist Passion meiner Partei und in vielen Teilen Leidenschaft meines eigenen politischen Engagements!
Aufrichtig engagiere ich mich für Bildung: Beruflich als Lehrerin, privat als Mutter und politisch bei den Freien Demokraten. Bildung beinhaltet immer Erziehung. Sie beginnt früh und hört nie auf. Jeder sollte hier immer wieder Chancen erhalten: Von der Kindertagesstätte an oder spätestens ab der Schule. Dabei dürfen Eltern nie außen vor gelassen werden. Es ist nicht nur natürlich, Eltern haben ein Recht darauf. Egal wie sie leben oder welche Lebensumstände sie haben, Eltern müssen unterstützt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss sich verbessern.
Unser Grundgesetz gibt uns alle wichtigen und richtigen Regeln zum gemeinsamen Zusammenleben vor: Freiheiten, Mitbestimmung, Vertrauen in die Familie und den Einzelnen und soziale Verantwortung usw. Wir brauchen nicht mehr Gesetze. Wir müssen unsere Gesetze anwenden. Und als erstes dort, wo die Probleme am größten sind. Kleines muss dereguliert und einfacher werden. Dazu bedarf es mehr Vertrauen in die Bürger. Wir können viel selber regeln, denn wir sind nicht dumm. Wir können lesen, recherchieren und finden oft selbst Lösungen. Und wenn jemand Hilfe braucht, muss sie gegeben sein. Ganz ohne Angst. Chancen bieten, Einzelne stärken und alle ermutigen: Singles, Alleinerziehende, Mütter, Väter und, und, und vor allem die Kinder. Sie sind die Zukunft.

Ihre Kandidatin für Freiheit

Jasmin Laub
(Direktkandidatin für den Bundestag im Wahlkreis 245 Nürnberg-Süd/ Schwabach)



Kinder bedeuten Zukunft


Ich,

Persönlich
Persönlich

Fränkin– wenigstens gefühlt, denn geboren bin ich in Amberg. Allerdings verbrachte ich die meiste Zeit meines Lebens in Franken: Forchheim, Gößweinstein, Wunsiedel, Bayreuth, Schwabach und seit Jahren Nürnberg. In meinen 40 Lebensjahren zog es mich als Junglehrerin in die Landeshauptstadt München, wo ich meinen Mann kennen lernte. Mit ihm habe ich inzwischen drei Kinder. München ist also nicht so schlecht.
Meine Kinder sind noch sehr klein und ich erlebe, wie es ist Familie und Beruf zu vereinbaren. Es könnte einfacher sein.

Kinder sind Mittelpunkt meines Lebens- als Mutter und im Beruf. Aus Überzeugung bin ich Lehrerin an Mittelschulen: In Brennpunkten, mit Flüchtlingen, leichten und schweren, mit lachenden und weinenden Kindern und vieles mehr.
Integration Diverser gelingt in der Schule. Es ist schwierig und anstrengend. Deswegen blieb ich nie stehen und erweiterte ständig meine Ausbildung, u.a. mit Sportfortbildungen, einem Theologie- und einem Medienpädagogikstudium.

Nach meiner Elternzeit beginne ich im April 2017 wieder mit meiner Arbeit. Elternzeit war eine schöne Zeit. Trotzdem freue ich mich jetzt wieder auf Schulkinder.



Sozial handelt, wer aktiv zuhört


Meine

Politik

Freiheit fängt im Kleinen an

Was frühstücke ich? Noch eine Tasse Kaffee? Nehme ich heute den Bus, das Auto oder mein Fahrrad um in die Arbeit zu fahren? Muss ich noch Windeln einkaufen? Fragen des Alltags. Natürlich muss Politik die großen Zusammenhänge beachten. Dabei darf sie aber den Alltag der Bürger nicht aus den Augen verlieren. Was, wann, wo und wie essen und trinken sind einfach keine Angelegenheiten, die ein Staat zu regeln hat. Er darf an die Vernunft appellieren- meinetwegen Werbung verbieten und durch Einschränkungen die Gesundheit anderer schonen. So war das Rauchverbot in Gaststätten doch eine gute Idee. Aber wieso ist Rauchen erlaubt und Kiffen nicht?
Kleine Regeln, die den Alltag erleichtern, die mehr Freiheit im Alltag ermöglichen, machen Einzelne glücklicher. Das Glück von vielen Einzelnen entschärft soziales Unrechtsempfinden. Es gibt gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Die richtigen kleinen Stellschrauben verbessern nicht nur das Miteinander, sie können viel bewegen: Fortschritt. In Bildung muss anders, bedeutend besser und mehr investiert werden.

Große Entscheidungen zu Ende denken

Große politische Entscheidungen beeinflussen das Kleine. Viele Gelder verschwinden gefühlt irgendwo- für den einzelnen Bürger muss mehr Transparenz geschaffen werden! Die Möglichkeit Staatsausgaben besser nachvollziehen zu können, erahnen zu können, was es für Konsequenzen für einen selbst und für Deutschland hat wäre wünschenswert. Denn verständliche, sachliche Darstellungen über politische Entscheidungen verstärken das Vertrauen in die Demokratie. Gefühlt wird viel, nach Gefühl wählen wollen viele nicht mehr. Der Zugang zu Informationen ist für Großes und Kleines wichtig. Das gilt für alle Bereiche- die digitale Infrastruktur muss ausgebaut werden. Vielleicht waren die politischen Entscheidungen des letzten Jahrzehnts gut. Nachvollziehbar sind sie selten. So bleibt bei vielen das Gefühl: Faule Kompromisse gibt´s genug!

Das will ich ändern.

Jasmin Laub.



Die Technik von heute ist morgen überholt


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